Migrate iCal von OSX 10.4 (Panther) nach OSX 10.5 (Leopard)

February 15th, 2009

Nun ist also iCal dran. Auch hier habe ich nur die Backupdateien aus ˜/Library/Application Support/iCal/. Und auch hier hat sich das Format und der Pfad geändert. Die Leopoard iCal Kalender liegen in ˜/Library/Calendars.

Der Import der alten Daten ist denkbar einfach. Drag + Drop ist das Stichwort. Im alten Ordner iCal gibt es unter Sources/<UID>/Info.plist. Darin steht, welcher Kalendername diese UID ist / war. Ihr erstellt den Kalender im neue iCal mit einfach selben Namen. Ist aber nicht wirklich Vorraussetzung - kann also auch ein anderer sein. In dem <UID> Ordner gibts weiterhin eine corestorage.ics - die eigentlichen Kalenderdaten. Diese Datei einfach per Drag + Drop auf den neuen erstellten Kalender ziehen (in der linken Liste). Nun werden die Einträge importiert und im neuen Verzeichnis unter ˜/Library/Calendars/<neueUID>/Events/<EventUID>.ics abgelegt.

Abonnierte Kalender müssen allerdings neu erstellt werden. Die Info (URL, User) findet sich ein einer Datei Properties.plist. Sieht ein wenig wild aus im TextEdit - aber die URL ist darin lesbar. Einfach neuen Kalender abonnieren und die URL dort wieder eintragen.

Migrate AddressBook von OSX 10.4 (Panther) nach OSX 10.5 (Leopard)

February 15th, 2009

Die Updates gehen weiter. Heute ist das AddressBook dran. Ich habe eine Sicherung des Ordners vom alten Adressbuch (˜/Library/Application Support/AddressBook/AddressBook.data). Diese sollte nun in das Leopard AddressBook. Hier liegen die Dateien allerdings in der Datei AddressBook-v22.abcddb. Dank des Blog-Eintrags von Redline ging das dann so:

  • AddressBook schließen - natürlich
  • Die Datei ˜/Library/Application Support/AddressBook/AddressBook-v22.abcddb löschen
  • AddressBook.data in den selben Ordner packen (˜/Library/Application Support/AddressBook/)
  • AddressBook starten

Wenn ihr schon bestehenden Daten in dem neuen Adressbuch hattet, dann ist es wichtig, dass ihr die Dateien in ˜/Library/Application Support/AddressBook/MetaData kurz sichert und nach dem verschieben der alten AddressBook.data Datei wieder in das MetaData Verzeichnis kopiert. Diese Dateien schienen die einzig wichtigen zu sein. Löscht ihr die AddressBook-v22.abcdd, so wird diese aus den MetaData Files wieder zusammengebaut und erstellt.

iPhoto9 und gallery2 - iPhotoToGallery Plugin

February 14th, 2009

Vor längerer Zeit hab ich was zu iPhotoToGallery geschrieben. Nach der Neuinstallation des Macbooks mit OSX 10.5 (Leopard) und iPhoto 9 war das Plugin natürlich nicht mehr da. Also nochmal auf der Webseite geschaut und runtergeladen.

Nach der Installation und einem Testupload zu meiner gallery kann ich sagen, dass das iPhotoToGallery Plugin nicht nur mit iPhoto 8 sondern auch mit iPhoto9 funktioniert.

Freifunk VPN Server Update

February 12th, 2009

Der Server vpn.berlin.freifunk.net hat gesten Abend ein paar Updates
bekommen.

  • Der OLSR-Daemon läuft nun als Version 0.5.6-rc4 unter IPv4 und IPv6.
  • Der n2n Supernode ist abgeschaltet. Statt diesem läuft nun ein
    l2gvpn supdernode unter vpn.berlin.freifunk.net:8719 . Das l2gvpn
    ist SVN rev 168. Die Config ist analog zum n2n und kommt noch ins
    Freifunk Wiki.
  • Kernel + quagga (BGP) update steht noch aus

Festplatten vergrößern mit VMware und LVM unter Debian etch

February 10th, 2009

Wer VMware am Laufen hat und darin VMdisks mit LVM managed, den interessiert evlt. wie diese Festplatten zu vergrößern gehen. Zumindest musste ich das gerade mit Debian 4.0 stable (etch) machen und schreib das dann halt hier auf. Unter Ubuntu LTS (Dapper oder Hardy) gehts genauso.

VMware ESX:

Bei gestoppter VM einfach die Größe der Festplatte in den VM-Einstellungen vergrößern und Maschine wieder starten.

VMware Server 1.0 / 2.0:

Bei gestoppter Maschine auf der shell den vmware-vdiskmanager verwenden. Dazu z.b.
vmware-vdiskmanager -x 100Gb myDisk.vmdk
die neue Größe auf 100GB festlegen. Dann Maschine wieder starten.

LVM

Wenn die physische virtuelle Platte nun größer ist, kann die LVM Arbeit beginnen. Zur kurzen Erinnerung - PV ist “physical volume” (die Festplatte /dev/sda), VG “volume group” (der Container der “Partitionen”) und LV “logical volume” (die “Partitionen”).

  1. Partition darf nicht gemountet sein: umount /dev/<VG>/<LV>
  2. Das PV vergrößern: pvresize /dev/sda
  3. Freien Seicher anzeigen und free PE notieren: vgdisplay <VG>
  4. Volume auf Fehler checken: e2fsck -f /dev/<VG>/<LV>
  5. LV vergrößern: lvresize -l +<free PE> /dev/<VG>/<LV>
  6. Filesystem anpassen: resize2fs /dev/<VG>/<LV>

Nach dem mounten des LV sollte diese nun die neue Größe des PV (/dev/sda) haben.

MacBook Pro und FN-Taste

February 6th, 2009

Nach der Neuinstallation funktionierte die FN-Taste bzw. F-Tasten genau verkehrt. Die zweit-Symbole auf den Tasten funktionierten sofort, die F1-12 Funktionen nur bei gedrückter FN-Taste. Verkehrte Apple-Welt ;)

Ein wenig Suchen half um die Option zu finden. Unter “Systemeinstellungen -> Tastatur & Maus” gibt ein Häckchen bei “Die Tasten F1, F2 usw. als als Standard-Funktionstaten verwenden”. Trotz des Übersetzungsfehlers stellt es die gewohnte Funktionsweise der F-Tasten wieder her.

6mesh Vortrag

February 3rd, 2009

Am Mittwoch haben wir auf der cbase einen Vortrag über unsere Idee eines 6mesh (IPv6 only mesh) und IPv4 Traffic Transit über SIIT gehalten. Die Folien sind nun online und das Video folgt.

CCC congress videos (z.b. 25C3 und Camp07)

February 3rd, 2009

Wer sich fragt, woher der interessierte Video-Betrachter die Vorträge der diversen CCC Congresse bekommt, der braucht nicht lange suchen. Die FEM nimmt das ganze Zeuch auf Video auf und stellt des natürlich auch zum Download bereit. Für einen Mirror bietet sich rsync an. Für alle Videos vom Camp07:

rsync -avz rsync://dewy.fem.tu-ilmenau.de/CCC/CCCamp07/video/m4v

Viel Spass beim runterladen und ansehen.

Der Raum hinter dem Schalfzimmer bzw. Küche

January 18th, 2009

Sehr nette Werbung zum Unterschied Mann - Frau.

Gefunden bei Jan-Piet Mens.

6mesh oder freifunk 2.0

December 30th, 2008

Das freifunk.net Netz in Berlin läuft schon seit Jahren. Viele Leute kamen und viele gingen. Nun gibt es seit einiger Zeit public IPs und die Frage, wie die Zukunft aussehen kann. Dazu haben sich nun ein paar Leute zusammengetan um weiter mit IPv6 zu spielen.

6mesh.freifunk.net at 25C3

Die Idee ist eigentlich simple. Wir wollen ein “IPv6 only mesh” Netzwerk über welches wir die public IPv4 verteilen können. Auf dem 25. Chaos Communication Congress (25C3) gab es zusammen mit Freifunk Leipzig und anderen ein freifunk.net IPv6 Testmesh (6mesh.freifunk.net) sowie erste Versuche mit siit zum verteilen der IPv4 Adressen. Die Ergebnisse sind durchgängig erfolgreich und lassen uns weiter mit IPv6 arbeiten.